US-LLC gründen lassen: Was es wirklich kostet – und die 7 roten Flaggen bei Anbietern

Die amtlichen Gebühren einer US-LLC sind klein – teuer wird es durch Anbieter-Tricks: EIN als Gebühr getarnt, Agent-Lock-in, Steuerfrei-Märchen. Sieben rote Flaggen und eine Checkliste, mit der du seriöse Anbieter in Minuten erkennst.

Redaktion Einfach Gründen · 20. Juli 2026 · 10 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Die amtlichen Pflichtgebühren sind klein: Wyoming kostet 100 US-Dollar Gründung plus mindestens 60 US-Dollar Annual Report pro Jahr, New Mexico einmalig 50 US-Dollar ohne jährliche Staatsmeldung – alles darüber ist Dienstleistung.
  • Die EIN ist bei der IRS komplett kostenlos – die Behörde warnt selbst vor Websites, die dafür Geld verlangen. Ein Anbieter darf den Antragsservice berechnen, aber nicht eine amtliche Gebühr vortäuschen.
  • Anonymitäts-Versprechen sind irreführend: Wyoming und New Mexico veröffentlichen Gesellschafter zwar nicht im Register, aber IRS, Bank (KYC) und deutsches Finanzamt kennen dich immer mit Namen.
  • Steuerfrei mit deutschem Wohnsitz gibt es nicht: Nach Paragraf 1 EStG bleibst du mit deinem Welteinkommen unbeschränkt steuerpflichtig – LLC-Gewinne gehören in die deutsche Steuererklärung.
  • Ein Anbieter, der Form 5472 nicht erwähnt, lässt dich in die teuerste Falle laufen: 25.000 US-Dollar Strafe pro Formular und Jahr bei Nichtabgabe.
  • Seriös ist, wer ungefragt die Kosten für Jahr 2 und 3 nennt: Registered-Agent-Verlängerung, Compliance-Abos und Adressgebühren machen aus dem 299-Dollar-Paket schnell 1.500 US-Dollar über drei Jahre.

Eine seriös begleitete US-LLC-Gründung kostet an echten Pflichtgebühren erstaunlich wenig: 100 US-Dollar Staatsgebühr in Wyoming oder 50 US-Dollar in New Mexico, dazu ein Registered Agent ab etwa 25 bis 125 US-Dollar pro Jahr – und die EIN ist bei der IRS komplett kostenlos. Alles darüber hinaus ist Dienstleistung. Ob die ihr Geld wert ist, erkennst du an sieben roten Flaggen, die unseriöse Anbieter zuverlässig verraten.

TL;DR

  • Die amtlichen Pflichtkosten sind klein: Wyoming 100 US-Dollar Gründung plus mindestens 60 US-Dollar Annual Report pro Jahr, New Mexico einmalig 50 US-Dollar ohne jährliche Meldung an den Staat. Alles andere ist Service, kein Amt.
  • Die EIN ist bei der IRS kostenlos. Wer sie dir als „EIN-Gebühr" für 200 bis 300 US-Dollar verkauft, verkauft dir eine amtlich kostenlose Nummer als Kostenposition – die klassischste rote Flagge überhaupt.
  • Die 7 roten Flaggen: EIN als Gebühr getarnt, Registered-Agent-Lock-in, Anonymitäts-Versprechen, „steuerfrei mit deutschem Wohnsitz", keine Aufklärung über Form 5472, Paketpreise ohne Folgekosten ab Jahr 2, kein Impressum und kein erreichbarer Support.
  • Die teuerste Lücke ist unsichtbar: Ein Anbieter, der dir Form 5472 verschweigt, spart dir heute 0 Euro und riskiert morgen 25.000 US-Dollar Strafe – pro Jahr.
  • Steuerlich gilt: Mit Wohnsitz in Deutschland bleibst du mit deinem Welteinkommen steuerpflichtig. Jeder Anbieter, der etwas anderes verspricht, lügt – egal wie professionell die Website aussieht.

Was kostet es wirklich, eine US-LLC gründen zu lassen?

Die ehrliche Antwort hat zwei Ebenen: amtliche Pflichtgebühren, die jeder zahlt, und Servicekosten, die je nach Anbieter stark schwanken. Die Pflichtgebühren liegen im ersten Jahr je nach Bundesstaat zwischen etwa 75 und 225 US-Dollar – alles darüber ist Dienstleistung, deren Wert du bewerten musst.

So sieht die Trennung konkret aus:

| Posten | Amtliche Gebühr | Typischer Service-Aufschlag | |---|---|---| | Gründung Wyoming (Articles of Organization) | 100 $ einmalig | 0–399 $ je nach Paket | | Gründung New Mexico | 50 $ einmalig | 0–399 $ je nach Paket | | Annual Report Wyoming | mind. 60 $/Jahr | oft als „Compliance-Abo" ab 199 $/Jahr | | Annual Report New Mexico | entfällt (keine Pflicht) | wird trotzdem teils berechnet – rote Flagge | | EIN (Steuernummer der IRS) | 0 $ | oft 50–300 $ als „EIN-Service" | | Registered Agent | keine Amtsgebühr, aber Pflicht | ca. 25–125 $/Jahr, bei Lock-in-Anbietern 125–249 $/Jahr | | Form 5472 + Pro-forma-1120 | 0 $ bei Selbstabgabe | extern ca. 200–750 $/Jahr |

Die Quellen dazu sind öffentlich: Die Gebühren von Wyoming stehen in der offiziellen Gebührenordnung des Wyoming Secretary of State, New-Mexico-Gründungen laufen komplett online über das Portal des New Mexico Secretary of State – und New Mexico verlangt von LLCs keinen jährlichen Report an den Staat. Wichtig trotzdem: „Kein Annual Report" heißt nicht „keine Pflichten". Die jährliche IRS-Meldung bleibt in jedem Bundesstaat bestehen, dazu gleich mehr.

Eine detaillierte Vollkostenrechnung über drei Jahre – DIY, US-Service und Full-Service im Vergleich – findest du in unserem ehrlichen 3-Jahres-Kostenvergleich.

Warum verlangen Anbieter Geld für die EIN, obwohl sie kostenlos ist?

Weil es funktioniert. Die EIN (Employer Identification Number) ist die Steuernummer deiner LLC bei der US-Steuerbehörde – und die IRS vergibt sie ausdrücklich gebührenfrei. Auf der offiziellen IRS-Seite zur EIN-Beantragung warnt die Behörde sogar selbst vor Websites, die für diesen kostenlosen Service Geld verlangen.

Der Trick vieler Anbieter: Die EIN wird als eigene Kostenposition ins Angebot geschrieben – gern für 200 bis 300 US-Dollar – und klingt dabei wie eine amtliche Gebühr. Ist sie nicht. Was ein Anbieter berechnen darf, ist die Dienstleistung: das Formular SS-4 korrekt ausfüllen, den Antrag per Telefon oder Fax bei der IRS einreichen, nachhaken, wenn es hakt. Das ist legitime Arbeit, gerade für Gründer ohne US-Sozialversicherungsnummer. Aber sie muss als Service ausgewiesen sein, nicht als „EIN-Gebühr".

Faustregel: Ein Anbieter, der die EIN transparent als Serviceleistung im Paket führt, ist in Ordnung. Ein Anbieter, der sie als separate „Gebühr" tarnt oder gar behauptet, ohne ihn bekämst du keine EIN, spielt mit deiner Unwissenheit. Wie du die Nummer notfalls komplett selbst beantragst, zeigt dir unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur EIN-Beantragung.

Woran erkennst du unseriöse LLC-Anbieter? Die 7 roten Flaggen

Unseriöse Anbieter erkennst du selten am Preis – sondern an dem, was sie verschweigen oder versprechen. Diese sieben Muster tauchen immer wieder auf, und jedes einzelne ist Grund genug, weiterzuziehen.

1. Die EIN taucht als Kostenposition auf

Der Klassiker von oben: Eine amtlich kostenlose Nummer wird als Gebühr verkauft. Das ist nicht illegal, aber es zeigt dir, wie der Anbieter mit Transparenz umgeht – und was dich bei den restlichen Positionen erwartet.

2. Registered-Agent-Lock-in

Jede US-LLC braucht einen Registered Agent im Gründungsstaat – das ist Pflicht und völlig normal. Die rote Flagge ist das Kleingedruckte: Jahr 1 „gratis", ab Jahr 2 automatisch 200 US-Dollar und mehr, Kündigung nur umständlich, und beim Wechselwunsch werden plötzlich „Transfergebühren" fällig oder Dokumente zurückgehalten. Ein seriöser Anbieter nennt dir den Agent-Preis ab Jahr 2 unaufgefordert und lässt dich jederzeit wechseln. Was ein Registered Agent wirklich leisten muss und was er kosten darf, liest du im Guide zum Registered Agent in den USA.

3. Anonymitäts-Versprechen

„100 % anonym", „unsichtbar für alle Behörden" – solche Versprechen sind entweder naiv oder bewusst irreführend. Richtig ist: Wyoming und New Mexico veröffentlichen die Gesellschafter nicht im öffentlichen Register, das ist ein legitimer Privatsphäre-Vorteil gegenüber neugierigen Dritten. Falsch ist: Anonymität gegenüber Behörden. Die IRS kennt dich spätestens über EIN-Antrag und Form 5472 mit Namen, deine Bank identifiziert dich im KYC-Prozess, und dem deutschen Finanzamt musst du die Beteiligung an einer ausländischen Gesellschaft melden. Wer dir verkauft, du könntest dich mit einer LLC vor Behörden verstecken, verkauft dir ein Problem – kein Produkt.

4. „Steuerfrei" trotz Wohnsitz in Deutschland

Die teuerste Lüge der Branche. Eine US-LLC zahlt als Non-Resident-Struktur unter bestimmten Bedingungen keine US-Steuern – das stimmt. Aber solange du in Deutschland wohnst, bist du nach Paragraf 1 EStG mit deinem gesamten Welteinkommen unbeschränkt steuerpflichtig. Die LLC-Gewinne gehören in deine deutsche Steuererklärung, ob du sie entnimmst oder nicht. Ein Anbieter, der mit „0 % Steuern" für Kunden mit deutschem Wohnsitz wirbt, verkauft dir eine Steuerhinterziehung mit Anlaufzeit. Wie die Besteuerung tatsächlich funktioniert, erklärt der Artikel zur US-LLC in der deutschen Steuererklärung.

5. Kein Wort über Form 5472

Jede ausländisch gehaltene Single-Member-LLC muss jährlich Form 5472 samt Pro-forma-1120 bei der IRS einreichen – die Details stehen in den offiziellen IRS-Instruktionen. Wer das versäumt, riskiert 25.000 US-Dollar Strafe pro Formular und Jahr. Ein Anbieter, der dir eine LLC verkauft, ohne diese Pflicht auch nur zu erwähnen, spart sich ein unbequemes Verkaufsgespräch – und lässt dich in die teuerste Falle des ganzen Setups laufen. Frag im Erstkontakt gezielt danach: Die Antwort auf „Was ist mit Form 5472?" trennt seriöse Anbieter von Verkäufern in unter einer Minute. Was genau einzureichen ist, steht in unserer Anleitung zu Form 5472.

6. Paketpreise ohne Folgekosten ab Jahr 2

„LLC ab 0 Dollar" oder „Komplettpaket 499 Dollar" – und nirgends steht, was Jahr 2 kostet. Das Muster: günstiger Einstieg, dann Registered-Agent-Verlängerung, „Compliance-Abo", Adressgebühren und Dokumenten-Zugriff als laufende Posten, die sich auf mehrere hundert Dollar pro Jahr summieren. Seriös ist, wer dir ungefragt eine Rechnung über mindestens zwei bis drei Jahre zeigt – inklusive Staatsgebühren, Agent und IRS-Meldung. Wer nur Jahr 1 nennt, rechnet dich schön.

7. Kein Impressum, kein erreichbarer Support

Prüf die Firma, die dir Firmen verkauft: Gibt es ein vollständiges Impressum mit ladungsfähiger Anschrift? Steht dahinter eine echte, auffindbare Gesellschaft? Gibt es einen Support-Kanal mit echten Menschen und realistischen Antwortzeiten – oder nur ein Kontaktformular ins Nichts? Wenn bei einer IRS-Rückfrage niemand erreichbar ist, hilft dir das günstigste Paket nichts. Und wer selbst anonym bleibt, während er dir „Anonymität" verkauft, beantwortet die Seriositätsfrage gleich mit.

Wie wählst du einen seriösen Gründungs-Anbieter aus?

Mit einer nüchternen Checkliste statt mit Bauchgefühl. Ein Anbieter muss nicht billig sein, um seriös zu sein – aber er muss jede dieser Fragen sauber beantworten können:

  • Kostentransparenz: Liegt eine vollständige Aufstellung für Jahr 1 UND Jahr 2/3 vor – getrennt nach Staatsgebühren und Servicekosten?
  • EIN: Wird die EIN als Serviceleistung ausgewiesen (in Ordnung) oder als „Gebühr" getarnt (rote Flagge)?
  • Registered Agent: Ist der Preis ab Jahr 2 klar genannt? Kannst du jederzeit ohne Strafgebühr wechseln?
  • Compliance: Klärt der Anbieter unaufgefordert über Form 5472, Fristen und die 25.000-Dollar-Strafe auf? Gibt es ein Erinnerungssystem?
  • Steuer-Ehrlichkeit: Sagt der Anbieter klar, dass die LLC bei deutschem Wohnsitz in Deutschland steuerpflichtig bleibt – und empfiehlt er einen Steuerberater?
  • Erreichbarkeit: Vollständiges Impressum, echte Firma, Support in deiner Sprache mit nachvollziehbaren Reaktionszeiten?
  • Grenzen: Sagt der Anbieter auch, was er NICHT leistet (etwa Steuerberatung) – oder verspricht er alles?

Rechenbeispiel: Angenommen, ein Paket kostet 299 US-Dollar im ersten Jahr und wirkt damit günstiger als ein transparenter Anbieter für 900. Kommen ab Jahr 2 aber 249 US-Dollar Agent, 199 US-Dollar „Compliance-Abo" und 150 US-Dollar Adressgebühr dazu, liegst du nach drei Jahren bei knapp 1.500 US-Dollar – ohne dass irgendjemand deine Form 5472 eingereicht oder eine deutsche Steuerfrage beantwortet hätte. Der Anfangspreis sagt fast nichts über die echten Kosten.

Übrigens gilt die Checkliste auch für uns: Leg sie bei jedem Anbieter an, mit dem du sprichst – auch bei Einfach Gründen. Ein seriöser Anbieter hält das aus.

Fazit: Günstig gründen kann jeder – sauber führen ist der Punkt

Die Gründung selbst ist der billigste und einfachste Teil einer US-LLC. Was einen seriösen Anbieter ausmacht, entscheidet sich danach: transparente Folgekosten, ein funktionierendes Compliance-System für die IRS-Fristen, ehrliche Ansagen zur deutschen Steuerpflicht – und Erreichbarkeit, wenn Post von der IRS kommt. Die sieben roten Flaggen sind dein Filter: Schon eine davon ist ein Warnsignal, zwei sind ein Ausschlusskriterium.

Dieser Artikel ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung – für deine individuelle Situation gehört ein Steuerberater mit internationaler Erfahrung an deine Seite. Wenn du wissen willst, ob eine US-LLC für deine Situation überhaupt die richtige Struktur ist und wie eine saubere Gründung ohne versteckte Kosten abläuft, buch dir ein kostenloses Erstgespräch – wir sagen dir auch ehrlich, wenn eine LLC für dich keinen Sinn ergibt.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet es, eine US-LLC gründen zu lassen?
Die amtlichen Pflichtgebühren liegen im ersten Jahr je nach Bundesstaat zwischen etwa 75 und 225 US-Dollar: Wyoming verlangt 100 US-Dollar für die Gründung plus mindestens 60 US-Dollar Annual Report pro Jahr, New Mexico einmalig 50 US-Dollar ohne jährliche Staatsmeldung. Dazu kommt der Registered Agent ab etwa 25 bis 125 US-Dollar pro Jahr. Alles darüber hinaus ist Servicehonorar des Anbieters – je nach Paket von wenigen hundert bis über tausend Euro.
Ist die EIN wirklich kostenlos?
Ja. Die IRS erhebt für die Vergabe einer EIN keine Gebühr und warnt auf ihrer offiziellen Website ausdrücklich vor Anbietern, die für diesen kostenlosen Service Geld verlangen. Ein Anbieter darf den Antragsservice (Formular SS-4 ausfüllen und einreichen) berechnen – er muss ihn aber als Dienstleistung ausweisen, nicht als amtliche Gebühr tarnen.
Ist eine US-LLC mit Wohnsitz in Deutschland steuerfrei?
Nein. Solange du in Deutschland wohnst, bist du nach Paragraf 1 EStG mit deinem gesamten Welteinkommen unbeschränkt steuerpflichtig. Die Gewinne der LLC gehören in deine deutsche Steuererklärung, ob du sie entnimmst oder nicht. Anbieter, die mit 0 Prozent Steuern bei deutschem Wohnsitz werben, versprechen etwas rechtlich nicht Haltbares.
Bin ich mit einer Wyoming- oder New-Mexico-LLC anonym?
Nur gegenüber der Öffentlichkeit, nicht gegenüber Behörden. Beide Bundesstaaten veröffentlichen die Gesellschafter nicht im öffentlichen Register – das schützt vor neugierigen Dritten. Die IRS kennt dich aber über EIN-Antrag und Form 5472, deine Bank identifiziert dich im KYC-Prozess, und dem deutschen Finanzamt musst du die Beteiligung melden.
Woran erkenne ich einen seriösen LLC-Anbieter?
An Transparenz bei den Folgekosten (Jahr 2 und 3 werden ungefragt genannt), ehrlicher Aufklärung über Form 5472 und die deutsche Steuerpflicht, fairen Registered-Agent-Konditionen ohne Lock-in, einem vollständigen Impressum und erreichbarem Support. Schon eine der sieben roten Flaggen ist ein Warnsignal, zwei sind ein Ausschlusskriterium.
Was passiert, wenn mein Anbieter mir Form 5472 verschweigt?
Dann trägst du das Risiko allein: Jede ausländisch gehaltene Single-Member-LLC muss jährlich Form 5472 samt Pro-forma-1120 bei der IRS einreichen. Bei Nichtabgabe drohen 25.000 US-Dollar Strafe pro Formular und Jahr. Frag deshalb jeden Anbieter im Erstkontakt gezielt nach Form 5472 – die Antwort trennt seriöse Anbieter von reinen Verkäufern.